Wenn über die Krise der Demokratie gesprochen wird, geht es dabei fast nie um die Sphäre der Arbeit. Zu Unrecht, sagen Florian Rödl und Felix Syrovatka. Sie argumentieren, dass sich Demokratie nicht nur im Staat, sondern auch in der Arbeitswelt ausprägt. Ein Gespräch über demokratische Ökonomie, den Rückgang von Tarifverträgen und Blindstellen kritischer Demokratietheorie.