/ 03.06.2013
Friedrich Heinemann
Die Finanzverfassung und Kompetenzausstattung der Europäischen Union nach Maastricht. Eine finanzwissenschaftliche Soll-Ist-Analyse
Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1995 (Schriftenreihe des ZEW 5); 236 S.; brosch., 68,- DM; ISBN 3-7890-4032-0Wirtschaftswiss. Diss. Mannheim; Erstgutachter: H. Nachtkamp. - Welche Finanzverfassung würde nach der Verwirklichung der Währungsunion aus finanzwissenschaftlicher Perspektive am ehesten den Herausforderungen einer gemeinsamen Währung gerecht? Da die gegenwärtigen Bestimmungen unzureichend sind, Haushaltsdisziplin und Geldwertstabilität dauerhaft zu gewährleisten, unterbreitet der Autor Vorschläge zur ausgewogenen Aufgabenverteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten sowie zur Aufrechterhaltung der Schuldendisziplin.
Michael Broer (MB)
Dr., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 3.5 | 3.1
Empfohlene Zitierweise: Michael Broer, Rezension zu: Friedrich Heinemann: Die Finanzverfassung und Kompetenzausstattung der Europäischen Union nach Maastricht. Baden-Baden: 1995, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/991-die-finanzverfassung-und-kompetenzausstattung-der-europaeischen-union-nach-maastricht_934, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 934
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Dr., Politikwissenschaftler.
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