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/ 21.06.2013
Geseko von Lüpke / Peter Erlenwein (Hrsg.)

Projekte der Hoffnung. Der Alternative Nobelpreis: Ausblicke auf eine andere Globalisierung

München: oekom verlag 2006; 220 S.; 19,80 €; ISBN 978-3-86581-006-6
Der „Right Livelihood Award“, eher bekannt als Alternativer Nobelpreis, wurde 1980 von dem Philatelisten und zeitweiligen Mitglied des Europäischen Parlaments Jakob von Uexküll, dem dieses Buch auch gewidmet ist, aus der Taufe gehoben. Aus dem Erlös seines Bestandes wertvoller Briefmarken stiftete er den Preis, mit dem Personen, Projekte und Initiativen geehrt werden, die „einen herausragenden Beitrag im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens“ (11) für die Umwelt, den Frieden oder die Menschenrechte geleistet haben. In diesem Buch wird nicht nur die Geschichte und die Bedeutung dieser Auszeichnung skizziert, sondern zwölf der Preisträger werden in Form von Interviews, Texten und Vorträgen porträtiert. Alle setzen sich in Ihren Projekten für Umweltschutz, Entwicklungs- und Gesundheitspolitik, Friedenserhaltung und kulturelle Vielfalt ein – wie etwa Johan Galtung, Vandana Shiva oder Nicanor Perlas.
Sabine Steppat (STE)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.12.22.224.415.422.612.632.2612.262 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Geseko von Lüpke / Peter Erlenwein (Hrsg.): Projekte der Hoffnung. München: 2006, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/26152-projekte-der-hoffnung_30424, veröffentlicht am 03.12.2007. Buch-Nr.: 30424 Inhaltsverzeichnis Rezension drucken
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