/ 04.06.2013
Bernd Felix Hoffmann
Industrialisierungskonzepte und die Bildung "Künstlicher Agglomerationszonen" in Taiwan und der Volksrepublik China. Eine Analyse der Erfahrungen in diesen Volkswirtschaften als Beitrag zur Politik wirtschaftlicher Entwicklung und Systemtransformation
Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 1997 (Europäische Hochschulschriften: Reihe V, Volks- und Betriebswirtschaft 2.064); 272 S.; brosch., 79,- DM; ISBN 3-631-31076-5Wirtschaftswiss. Diss. Passau; Erstgutachter: G. Kleinhenz. - Die Studie ist primär von volkswirtschaftlichem Interesse. Der Autor untersucht den Stellenwert von Exportverarbeitungszonen in Taiwan und Wirtschaftssonderzonen in der Volksrepublik China für die Entwicklung der jeweiligen Volkswirtschaft. Er kommt zu dem Schluß, daß die Ausweitung künstlicher Agglomerationszentren beiden Ländern Vorteile verschafft hat.
Inhaltsübersicht: 2. Zur Vorbildfunktion Europas für Entwicklungs- und Schwellenländer; 3. Außenwirtschaftlich orientierte Entwicklungskonzepte; 4. Künstliche Agglomerationszentren als entwicklungspolitische Instrumente; 5. Die Industrialisierungsstrategie Taiwans; 6. Der wechselhafte Verlauf der Industrialisierung der VR China und der Stellenwert von "Künstlichen Agglomerationszentren" in diesem Prozeß; 7. Der Stellenwert der Industrialisierungserfahrungen Taiwans und der VRC für Transformationsstaaten.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 2.68 | 2.22 | 2.2
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Bernd Felix Hoffmann: Industrialisierungskonzepte und die Bildung "Künstlicher Agglomerationszonen" in Taiwan und der Volksrepublik China. Frankfurt a. M. u. a.: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/4580-industrialisierungskonzepte-und-die-bildung-kuenstlicher-agglomerationszonen-in-taiwan-und-der-volksrepublik-china_6427, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 6427
Rezension drucken
M. A., Politikwissenschaftler.
CC-BY-NC-SA