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/ 04.06.2013
Robert Diethelm

Die Schweiz und friedenserhaltende Operationen 1920-1995

Bern/Stuttgart/Wien: Verlag Paul Haupt 1997 (St. Gallener Studien zur Politikwissenschaft 19); XIV, 345 S.; 65,- DM; ISBN 3-258-05637-4
Diss. Universität St. Gallen; Erstgutachter: J. M. Gabriel. - Die Arbeit bietet eine systematische und historische Analyse der Haltung der Schweiz zu friedenserhaltenden Operationen (peace-keeping operations). Inhaltsübersicht: I. Große Zurückhaltung: Die Schweiz und der Völkerbund: 1. Beitritt zu einem neuen Sicherheitssystem; 2. Der Grundsatzentscheid in der Wilna-Frage; 3. Ablehnende Gleichgültigkeit: Die weiteren Missionen des Völkerbundes. II. Materielles Engagement: Die Schweiz und die UNO im Kalten Krieg: 4. Kein Beitritt zum neuen Sicherheitssystem; 5. "Neutralität und Solidarität" in Korea; 6. Mittelwege; 7. Der erste Anlauf zu Schweizer Blauhelmen. III. Weitere Öffnung? Die Schweiz nach dem Kalten Krieg: 8. Veränderte Rahmenbedingungen; 9. Der zweite Anlauf zu Schweizer Blauhelmen; 10. Quo vadis?
Silke Becker (Be)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 2.54.224.41 Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Robert Diethelm: Die Schweiz und friedenserhaltende Operationen 1920-1995 Bern/Stuttgart/Wien: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/4256-die-schweiz-und-friedenserhaltende-operationen-1920-1995_6007, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 6007 Rezension drucken
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