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Afrika – Zukunftsfähig durch regionale Kooperationen?

Bertrand Michel Pamfouet Kemtie

(Non-)Signature and Ratification of Multilateral Regional Agreements. An Explanation of States' Behavior in the African Union

Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2015 (Schriften zur internationalen Politik 49); XIX, 280 S.; 99,80 €; ISBN 978-3-8300-8448-8
Politikwiss. Diss. Leipzig; Begutachtung: U. Engel, K. Assoua. – Die Vielzahl an internationalen Verträgen rückt die prozedurale Ebene des Völkerrechts in den Fokus. Die Analyse von multilateralen Verhandlungsformen bleibt – trotz der seit den 1970er‑Jahren fruchtbaren theoretischen Debatten – diffizil, was mit dem Charakter der fraglichen Verträge, den beteiligten Akteuren und deren Strategiemustern und Handlungsoptionen zu erklären ist. Von daher knüpft Bertrand Michel Pamfouet Kemtie, Absolvent der ...weiterlesen
Hervé V. P. Kom Koyou

Die Sicherheitsarchitektur Afrikas im 21. Jahrhundert. Gefährdungsfaktoren – Handlungsinstrumente – Perspektiven

Online-Publikation 2013 (http://d-nb.info/1036890317/34); VII, 278 S.
Diss. Münster; Begutachtung: R. Meyers, P. Kevenhörster. – Seit der Gründung der Afrikanischen Union (AU) im Jahr 2002 verfügt der afrikanische Kontinent erstmals über eine regionale Organisation, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich des Friedens und der Sicherheit auch die Einmischung in die inneren Angelegenheiten ihrer Mitgliedstaaten vorsieht (siehe Artikel 4 des Gründungsvertrags). Damit wird das Ziel verfolgt und die Hoffnung verbunden, afrikanische Lösungen für ...weiterlesen
Fidelis Etah Ewane

Regional Integration and Cooperation in Central Africa: From State-Centric Perspective to Multi-Level Governance

Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2013 (Schriften zur internationalen Politik 41); 244 S.; 79,80 €; ISBN 978-3-8300-6899-0
Diss. Freiburg; Begutachtung: H. Weiland, R. Kößler. – Zentralafrika verfügt mit der Economic and Monetary Community of Central Africa (CEMAC) und der Economic Community of Central African States (ECCAS) über gleich zwei bereits lange bestehende subregionale Organisationen. Trotz dieses Umstands haben die Integrationsbemühungen in der Region seitens der Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit erhalten. Der Politikwissenschaftler Fidelis Etah Ewane will dies mit seiner ...weiterlesen
Marvin Nii Ankrah

Regionalism and Political Instability in West Africa: Developments, Challenges and Prospects

Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2013 (Schriften zur internationalen Politik 42); XXI, 343 S.; 95,80 €; ISBN 978-3-8300-7082-5
Diss. Freiburg i. Br.; Begutachtung: H. Weiland, J. Rüland. – Die Europäische Union ist längst ein Vorbild für Regionalisierungsprojekte in aller Welt, die – wie beispielsweise der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) – unter Wahrung der jeweils spezifischen Gegebenheiten eine eigene Antwort auf die Herausforderungen von Multipolarität und Entgrenzung suchen. Diese Netzwerke mögen zwar längst nicht das qualitative Niveau der EU haben, sofern sie dieses erklärtermaßen anstreben,...weiterlesen
Rasul Ahmed Minja

Security architecture in Sub-Saharan Africa and Collective Security Challenges. The EAC and SADC in Comparative Perspective

Online-Publikation 2013 (http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-32068/Minja_Diss.pdf); XIV, 270 S.
Diss. Duisburg‑Essen; Begutachtung: C. Hartmann, T. Debiel. – Rasul Ahmed Minja geht mit Blick auf die staatlichen regionalen beziehungsweise subregionalen Organisationen der East Africa Community (EAC) und der South African Development Community (SADC) der Frage nach, wie diese sich „faktisch koordinieren und auf regionale Sicherheitsprobleme reagieren“ (X). In vergleichender Perspektive und gestützt auf qualitative Auswertungen von vor Ort mit beteiligten Vertretern der...weiterlesen
Johannes Behrens

Interregionale Sicherheit. Die euro-afrikanische Sicherheitspartnerschaft und die Afrikanische Friedens- und Sicherheitsarchitektur

München: Herbert Utz Verlag 2012 (Reihe Politikwissenschaften); 194 S.; brosch., 45,- €; ISBN 978-3-8316-4145-1
Unter dem Stichwort der „Regionalisierung der Sicherheit“ (96) untersucht Johannes Behrens die euro‑afrikanische Sicherheitspartnerschaft und ihre Auswirkungen auf die im Entstehen begriffene Afrikanische Friedens‑ und Sicherheitsarchitektur (APSA) der Afrikanischen Union (AU). Der Autor legt seiner Untersuchung die Frage zugrunde, welche Faktoren die Europäische Union und die AU sowie ihre Mitgliedstaaten in ihrer Entwicklung zu selbsttragenden regionalen Sicherheitsakte...weiterlesen
Ulf Engel (Hrsg.)

New Mediation Practices in African Conflicts

Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2012 (Global History and International Studies IV); XXI, 266 S.; hardc., 29,- €; ISBN 978-3-86583-703-5
Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes begeben sich auf das nach wie vor schwierige Terrain der Durchsetzung von nachhaltiger Demokratisierung, Good Governance und dem Schutz der Menschenrechte in Afrika. Dabei kommt, wie der Herausgeber in seiner Bilanz ausführt, der Afrikanischen Union (AU) als Nachfolgerin der Organization of African Unity (OAU) eine zunehmend gewichtige Rolle zu, was das gewachsene Problembewusstsein sowie den zunehmenden Willen zur Lösung der bestehenden politischen Pr...weiterlesen
Martin Adelmann

SADC – an Actor in International Relations? The External Relations of the Southern African Development Community

Freiburg i. Br.: Arnold-Bergstraesser-Institut 2012 (Freiburger Beiträge zu Entwicklung und Politik 41); 423 S.; pb., 25,- €; ISBN 978-3-928597-65-4
Diss. Freiburg; Begutachtung: J. Rüland, H. Weiland. – Adelmann geht der Frage nach, inwieweit die 1980 gegründete South African Development Community (SADC), die ihrem Selbstverständnis nach zunächst ein regionaler Kooperationszusammenschluss zur Verbesserung der Lebensbedingungen von ca. 240 Millionen Menschen ist, auch als internationaler Akteur begriffen werden kann. Die im Feld der Interregionalismusstudien angesiedelte Analyse liefert zunächst eine theoretische Erschließung von Regio...weiterlesen
Kennedy Gastorn / Harald Sippel / Ulrike Wanitzek (Hrsg.)

Process of Legal Integration in the East African Community

Köln: Rüdiger Köppe Verlag 2011 (Tanzanian-German Centre for Postgraduate Studies in Law 2); X, 293 S.; brosch., 39,80 €; ISBN 978-3-89645-167-5
Der Integrationsprozess der Ostafrikanischen Gemeinschaft (East African Community, EAC) gilt als einer der schnellsten weltweit. Die zwischenstaatliche Organisation wurde im Jahr 2000 von Kenia, Tansania und Uganda gegründet. 2007 schlossen sich Burundi und Ruanda an, die Demokratische Republik Kongo sowie die Republik Südsudan streben ebenfalls eine Mitgliedschaft an. Bereits fünf Jahre nach der Gründung schufen die Mitgliedstaaten eine Zollunion und 2010 wurde das Protokoll über einen gemeinsa...weiterlesen
Jacqueline Jaspert

Regionalismus im südlichen Afrika. Die Handels- und Sicherheitspolitik der SADC

Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010; 411 S.; brosch., 49,95 €; ISBN 978-3-531-17199-9
Politikwiss. Diss. Bochum; Gutachter: U. Andersen, G. Schmidt. – In der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Regionalismus haben die regionalen Integrationsprozesse afrikanischer Staaten bislang nur nachrangiges Interesse erfahren. Dementsprechend ist die Anzahl existierender Studien überschaubar und eine Reihe wichtiger Forschungsfragen noch unbeantwortet. Besonders gravierend ist die Tatsache, dass die theoretische Fundierung des afrikanischen Regionalismus bislang sehr schwac...weiterlesen
Wolff-Christian Peters

The Quest for an African Economic Community. Regional Integration and its Role in Achieving African Unity – The Case of SADC

Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2010 (Europäische Hochschulschriften: Reihe XXXI, Politikwissenschaft 591); 339 S.; 49,80 €; ISBN 978-3-631-61032-9
Politikwiss. Diss. Hamburg; Gutachter: R. Tetzlaff. – Die Entwicklungsgemeinschaft für das südliche Afrika (SADC) steht im Zentrum der Studie des Entwicklungsexperten Wolff-Christian Peters. Er analysiert die unter der Ägide der Republik Südafrika gegründete Organisation im Kontext ihrer historischen Entwicklung und der Bedeutung anderer afrikanischer Regionalorganisationen. Die SADC hat sich der Verwirklichung sozial- und bildungspolitischer Ziele, der Schaffung von Arbeitsplätzen sowie d...weiterlesen
Hermann Nguimbi Mouendou

Regionale Integration und Entwicklung in West- und Zentralafrika. Politische Analyse einer Lethargie afrikanischer Entwicklungsprozesse

Marburg: Tectum Verlag 2009; 347 S.; pb., 29,90 €; ISBN 978-3-8288-9882-0
Diss. Siegen; Gutachter: J. Bellers. – Der Autor behandelt die Politik west- und zentralafrikanischer Regionalorganisationen und ihre Auswirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Regionen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Economic Community of West African States (ECOWAS), die Union Economique et Monetaire Ouest Africaine (UEMOA) sowie die Union Douanière des Etats de l´Afrique Centrale (UDEAC) und die Communauté Economique des Etats de l´ Afrique Centrale (CEEAC). Die Ziel...weiterlesen
Francisco K. N. Olympio

Transformation of the Organisation of African Unity (OAU): A New Vision for the 21st Century, or Political Rhetoric?

Online-Publikation 2008 (http://ubt.opus.hbz-rw.de/volltexte/2008/454/pdf/XYZ_PHD_FULL_TEXT_JAN_2008.pdf); 312 S.
Politikwiss. Diss. Trier; Gutachter: P. Molt. – Die 1963 gegründete Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) konnte in den 39 Jahren ihres Bestehens nur wenige Erfolge in den von ihr verfolgten Hauptzielen Einheit, Sicherheit und Entwicklung für den afrikanischen Kontinent verzeichnen. Sie wurde 2002 aufgelöst und als Nachfolgeorganisation wurde die Afrikanische Union (AU) gegründet. Der Autor fragt, ob diese nach dem Vorbild der EU und mit größeren Kompetenzen ausgestattete Nachfolgeor...weiterlesen
Volker Ressler

Die Perspektiven regionaler Integration im südlichen Afrika. Eine Analyse vor dem Hintergrund der einzelstaatlichen Interessen

Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2007 (Studien zur Internationalen Politik 7); 270 S.; brosch., 45,50 €; ISBN 978-3-631-55864-5
Politikwiss. Diss. UniBW München; Gutachter: J. Schwarz, R. Rotte. – Zu Beginn der 90er-Jahre wurde das südliche Afrika von einer neuen Welle der Regionalisierung erfasst, die – anders als die Entwicklungen im Zeichen des Pan-Afrikanismus in den 60er- und 70er-Jahren – auf die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und Weltmarktintegration zielte. Die regionale Integration, so der Autor, ist angesichts der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Staaten im südlichen Afrika...weiterlesen
Jörgen Vogt

Die regionale Integration des südlichen Afrikas. Unter besonderer Betrachtung der Southern African Development Community (SADC)

Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2007 (Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung 6); 373 S.; brosch., 69,- €; ISBN 978-3-8329-2683-0
Rechtswiss. Diss. Frankfurt a. M.; Gutachter: R. Hofmann, S. Kadelbach. – Vogt widmet sich der regionalen Integration von souveränen Staaten zu Wirtschaftsgemeinschaften im südlichen Afrika. Er stellt deren völkerrechtliche Grundlagen und Organstruktur dar, beschreibt die Aufgaben des Sicherheits- und Verteidigungsorgans der SADC und analysiert die auf regionaler Ebene zwischen ihren Mitgliedern geschlossenen Verträge. Im Hauptteil der Arbeit widmet er sich der praktischen Ausgestaltung de...weiterlesen
Désiré Nzisabira

Von der Organisation der Afrikanischen Einheit zur Afrikanischen Union. Ansätze zu einer afrikanischen Lösung der Sicherheits-, Friedens- und Entwicklungsprobleme Afrikas

Hamburg: Verlag Dr. Kovač 2006 (Studien zum Völker- und Europarecht 28); XXI, 336 S.; 78,- €; ISBN 978-3-8300-2453-8
Die Studie richtet sich hauptsächlich an Völkerrechtler. In erster Linie steht die Frage im Vordergrund, wie stark der Einfluss Libyens während der Gründungsphase der Afrikanischen Union war. Anhand der relevanten Paragrafen in den jeweiligen Gründungsdokumenten und Satzungen arbeitet Nzisabira heraus, welche Kontinuitäten bzw. Unterschiede zwischen den beiden Organisationen festzustellen sind. So werden z. B. Institutionen, die Finanzierung und Mechanismen zur Konfliktverhütung dargestellt. Die...weiterlesen
Wolfgang Gieler (Hrsg.)

Internationale Wirtschaftsorganisationen. Entstehung – Struktur – Perspektiven. Ein Handbuch

Münster: Lit 2005 (Politik: Forschung und Wissenschaft 19); 410 S.; brosch., 24,90 €; ISBN 978-3-8258-8532-8
In diesem Handbuch, das sich an eine breite Leserschaft richtet, werden – geordnet nach Regionen – eine Vielzahl von wirtschaftlichen Abkommen und Organisationen in verständlicher Weise dargestellt. Zur besseren Handhabbarkeit sind die einzelnen Beiträge gleich strukturiert: dargestellt werden die jeweilige Gründungsgeschichte, die entsprechenden vertraglichen Grundlagen, die Struktur der Organisationen, ihre Entscheidungsprozesse und es wird auf aktuelle Probleme eingegangen. Einige...weiterlesen
Flora Mndeme Musonda

Regional Integration in Africa. A Closer Look at the East African Community

Basel/Frankfurt a. M.: Helbing & Lichtenhahn 2004 (Publikationen des Instituts für Föderalismus Freiburg Schweiz 43); 250 S.; brosch., 28,- €; ISBN 3-7190-2331-1
In den vergangenen Jahren hat die Politikwissenschaft in den internationalen Beziehungen eine Häufung regionaler Integrationsprozesse festgestellt. Diese sind bezüglich ihrer Verdichtung im globalen Vergleich unterschiedlich und auch der Grad der Vergemeinschaftung von Politikbereichen ist dabei sehr different. Unbestritten bleibt jedoch, dass es sich bei der Regionalisierung offensichtlich um eine Grundströmung der internationalen Politik seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes handelt. Diese Arb...weiterlesen
Isabell Welpe / Britta Thege / Shirley Henderson (Hrsg.)

The Gender Perspective. Innovations in Economy, Organisation and Health within the Southern African Development Community (SADC)

Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang 2004; 439 S.; pb., 68,50 €; ISBN 3-631-52599-0
Welchen Stellenwert haben die Geschlechterfrage und die Strategie des Gender Mainstreaming innerhalb der „Southern African Development Community“? Am Beispiel der Bereiche Wirtschaft/Beschäftigung, Gesundheit und Organisationen untersuchen die Autorinnen und Autoren Art und Umfang der Geschlechterdiskriminierung sowie Erfolgsbedingungen und Hindernisse bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming und berücksichtigen sowohl kulturelle als auch individuelle und organisationale Faktoren. ...weiterlesen
Martin Adelmann

Regionale Kooperation im südlichen Afrika

Freiburg i. Br.: Arnold-Bergstraesser-Institut 2003; 99 S.; brosch., 11,- €; ISBN 3-928597-36-1
Die 1980 gegründete, seitdem mehrfach erweiterte und inzwischen 14 Mitgliedstaaten umfassende Southern African Development Community (SADC) gilt als Erfolg versprechende Regionalorganisation Afrikas. Nach einem Aufschwung Mitte der Neunzigerjahre geriet der Integrationsprozess allerdings wenige Jahre später ins Stocken. Der Autor fragt - ausgehend von der Annahme, dass regionale Kooperation ein Konzept zur Überwindung der Marginalisierung Afrikas sein kann - nach den Ursachen für die aktuellen P...weiterlesen
Dirk van den Boom

Regionale Kooperation in Westafrika. Politik und Probleme der ECOWAS

Hamburg: Institut für Afrika-Kunde 1996 (Hamburger Beiträge zur Afrika-Kunde 50); 170 S.; ISBN 3-928049-37-2
Überarb. Diss. Münster. - Der Autor sucht mit Hilfe der Regimetheorie die "Economic Community of West African States (ECOWAS)" darauf hin zu untersuchen, welche formellen und informellen sowie exogenen und indogenen Faktoren für die Beurteilung der mehr als 20jährigen Existenz dieser prominenten afrikanischen Regionalorganisation zu berücksichtigen sind. Erkenntnisleitend ist die Frage, ob es sich bei der ECOWAS um ein internationales Regime handelt und - wenn ja - welche Leistungen und Wirkung...weiterlesen

zuletzt aktualisiert am: 13. August 2015

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